Meine Arbeitsschwerpunkte
Wie erkenne ich Belastungen?
Die körperlichen oder psychischen Symptome
können vielfältig sein, wie z. B. Schlaf- störungen, Druckgefühl in der
Brust, Kloßgefühl im Hals, Erschöpfung, Verspannungen,
Magen-Darm-Probleme, Drehschwindel, sexuelle Unlust oder Potenzstörungen,
nicht abschalten können, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen,
Verunsicherung, innere Leere, Sinnlosigkeitsgefühle, Angstzustände...
Wie erkenne ich Belastungen bei
KollegInnen/MitarbeiterInnen? Länger andauernde Veränderungen im Verhalten
von MitarbeiterInnen, die irritierend auf einen wirken, sollten
angesprochen werden.
Solche Auffälligkeiten
können sein:
jemand zieht sich zurück, jemand wirkt ständig gereizt oder
nervös, jemand ist häufig krank, jemand macht seltsame Äußerungen, jemand
wirkt mehr und mehr abwesend oder verun- sichert, jemand hat massive
Leistungseinbrüche, jemand überfordert sich ständig, jemand zeigt
Anzeichen eines Suchtproblems, jemand spricht direkt oder verschleiert
Selbstmord- gedanken aus, jemand wird plötzlich unzuverlässig...
Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten einer arbeitspsychologischen Beratung Eine Abrechnung über die Krankenkasse ist
leider nicht möglich (Honorarvereinbarung bei Anfrage). Es gibt jedoch zwei weitere Finanzierungsmöglichkeiten,
die Sie prüfen können, ob sie für Sie in Frage kommen:
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Manche Unternehmen bezahlen ihren
MitarbeiterInnen ein bestimmtes Kontingent an arbeitspsychologischen
Beratungsstunden. Informieren Sie sich über firmeninterne Vereinbarungen.
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ArbeitgeberInnen haben die Möglichkeit,
dass sie bis zu 25 % der jährlichen Präventionszeit (=Zeit für
Gesundheitsprävention im Unternehmen) durch die Beschäftigung von
Arbeitspsychologen abdecken (s. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz §82a). Somit
entstehen keine zusätzlichen Kosten, wenn die arbeitspsychologische Beratung im
Rahmen dieser Präventionszeit in Anspruch genommen wird.
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